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Archive for the ‘Gesundheit’ Category

Video über Glyphosat im Honig (Beitrag von WISO im ZDF)

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Unter der Überschrift „Wechselhaftes Wetter schadet Bienen indirekt“ erschien am 20.01.2016 ein Interview mit dem Vorsitzenden unseres Imkervereins, Arnd Ortlepp, in der Tageszeitung „Freies Wort„.

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Nach einer Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg spielen politische und sozio-ökonomische Veränderungen, wie Revolutionen oder auch Bürgerkriege, und der globale Honighandel eine wesentlich größere Rolle für den regionalen Rückgang von Honigbienenvölkern als Pestizide und Parasiten. Hier kann mehr darüber nachgelesen werden.

 

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Der bayrische Rundfunk berichtet, dass Landwirte und Imker sind von den milden Temperaturen des Dezembers 2015 betroffen sind. Pflanzen droht der Überwuchs und Bienen können krank werden. Hier kann der ganze Beitrag gelesen werden. Hier ein weiterer Artikel zu diesem Thema.

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Unter dem obigen Titel ist der Beitag des MDR Fernsehens hier abrufbar.

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Durch das Auftreten des kleinen Beutenkäfers in Italien hat unser Vetrenärwesen reagiert. Bei der jährlichen Monitoringuntersuchung wird nun auch nach dem kleinen Beutenkäfer gesucht werden. Hierfür wird für 2 Tage eine Falle in die Beute verbracht. Die gefangenen Maden, Larven, Käfer, etc werden falls vorhanden tiefgefrohren und dann durch das Veterinäramt zwecks Artbestimmung zum Labor gesendet. Der BSV wird sich das Honiglager, das Beutenlager, die Rähmchenschränke und die Verarbeitungsräume ansehen und untersuchen müssen.

Die Verteilung der Faulbrutproben/Futterkranzproben auf die Landkreise im Faulbrutmonitoring hat sich zu Ungunsten der Stadt Suhl verändert. Die Anzahl der Probennahmen zum Faulbrutmonitoring werden in Zukunft nach der Anzahl der im Landkreis gemeldeten Imker und Bienenvölker berechnet. Dadurch kommt Suhl nur noch auf eine Anzahl von 6 Faulbrutproben/Futterkranzproben. In Suhl wird eine einzige Probe zur Artbestimmung des kleinen Beutenkäfers genommen.

Bisher konnten wir in Abstimmung mit dem Veterinäramt bis zu 20 Futterkranzproben nehmen und auch den angrenzenden Landkreisen einige Proben aus dem Suhler Kontingent überlassen, was auch unseren Vereinsmitgliedern aus diesen Landkreisen zugute kam.

Leider wird dieses in Zukunft nicht mehr möglich sein.

Jeder, der mit seinen Bienen die Stadtgrenze oder die Landkreisgrenze verlässt, also auch um zum Zwecke der Begattung mit den Begattungsvölkern zur Belegstelle (zB. nach Oberhof) zu fahren, muss eine Handelsuntersuchung (Futterkranzprobe) in Auftrag geben.

Das sind meine neuesten Informationen von unserem Veterinär.

Jochem

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11.6.2015 – Heute haben Arnd und Jochem die Medikamente beim Veterinäramt abgeholt. Ab dem Abend des 12.6.2015 sind diese bei Axel. Er ist für die Ausgabe zuständig.

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